Kapitel 4 - Datenstrukturen: 1 und 2 dim. Arrays  
Samstag, Mai 27, 2006, 10:04 AM - Java Kap.4 - Array
Zum Kapitel 4
- java2006_04_0.pdf
- java2006_04_0.odt

Extrablatt: Schiffeversenken
- java2006_04_1 Schiffeversenken.pdf
- java2006_04_1 Schiffeversenken.odt

Zugehörige Beispiele
- Arrays
- Dateihandling
- Schiffeversenken



Siehe auch im ZUM-Wiki
- http://www.zum.de/wiki/index.php/Arrays_%28Java%29
- http://www.zum.de/wiki/index.php/Datenstruktur

Inhaltsverzeichnis
Kapitel 4
4Datenstrukturen 3
4.1Die Datenstruktur Array (Feld) 3
4.1.1Ein erstes Beispiel 3
4.1.2Fehler: ArrayIndexOutOfBounds 5
4.1.3length 5
4.1.4Ausgabe aller Werte 5
4.1.5Zufallszahlenfeld 5
4.1.6Was ist die größte Zahl im Feld 6
4.1Textdatei als Array 6
4.1.1Beispielprogramm Erlkönig 7
4.1.2Exkurs: Weblinks Dateihandling 7

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Kapitel 3 - GUI, Threads und Grafik 
Samstag, Mai 27, 2006, 09:43 AM - Java Kap.3 - GUI

Zum Kapitel 3
- java2006_03_0.pdf
- java2006_03_0.odt

Zugehörige Beispiele
- Applets zum Kapitel

Im ZUM-Wiki
- http://www.zum.de/wiki/index.php/Java-Applet

Inhaltsverzeichnis
Kapitel 3
3 Grafiken, Threads und GUIs 2
3.1 Was sind Applets – Theoretischer Hintergrund 2
3.1.1 Kennzeichen von Applets 2
3.1.2 Nicht abiturrelevant – nicht klausurrelevant 2
3.2 paint(Graphics g) - Grafiken und Texte mit Applets 2
3.2.1 Einige Methoden der Klasse Graphics 3
3.2.2 Java-Dokumentation – Linien, Rechtecke, Kreise und Farben 4
3.2.3 Ein Haus 4
3.2.4 Zufallsfigur 5
3.3 Nebenläufige Prozesse - Threads 5
3.4 Der nächste Streich: Beschriftung, Button und ActionListener 7
3.5 Textfelder 8
3.5.1 Mehrzeilige Texteingabefelder 9
3.5.2 Weitere GUI-Elemente 9


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Kapitel 2 - Java im Alltag (veraltete Version) 
Samstag, Mai 27, 2006, 09:38 AM - Java Kap.2 - Algorithmik



Zum Kapitel 2 (Alte Version)

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 2

1 Java im Alltag 3
1.1. Konsolenausgabe 3
1.2. Elementare Datentypen in Java 4
1.2.1 Wichtige elementare Datentypen und deren Kennzeichen in Java in der Übersicht 4
1.3. Runden von Zahlen 5
1.4. Der Datentyp String 6
1.5. Zur Umwandlung von Datentypen Typecasting 7
2 Kontrollstrukturen 8
2.1. Bedingte Ausführung mit if 8
2.2. Wenn ... ansonsten – if ... else 9
2.3. Prüfen von Programmen: Der Schreibtischtest 10
2.4. Logische Operatoren NICHT, UND und ODER 11
2.4.1 Alltagssprache und Logik: Missverständnisse 12
2.5. Anwendung: Die kleinste aus 3 Zahlen. 14
2.5.1 Weitere Übungen 15
2.6. Die Wiederholungsanweisung mit while 15
2.6.1 Die Endlosschleife 16
2.6.2 Notunterbrechungen bei BlueJ 16
2.6.3 Die Versteckspiel Zählung als Java-Quelltext 17
2.7. Übungen mit Zufallszahlen 17
2.7.1 Aus der Geschichte des Würfelspiels 19
2.7.2 Hintergrundwissen Zufallszahlen 19

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Fundstück Farbwahl 
Samstag, Mai 27, 2006, 09:17 AM - Fundstücke
Farbabstimmung ist gar nich so einfach. Letztlich ist es Geschmackssache, sollte aber innerhalb der Seite stimmig sein.
Zum Glück gibt es im Internet Programme, die einem dabei helfen, geeignte Farben aufeinander abzustimmen.
Mit der RGB-Farbe #FCF8ED als Ausgangspunkt sind die anderen Farben dieser Seite über
- http://skripte.rabich.de/skripte/nuetzl ... index.html
abgestimmt.
Gespannt bin ich darauf, wie es aussieht, wenn ich die Seite nicht mit dem Flachbildschirm anschaue. Wegen der Farbuntreue ergeben sich dann immer wieder Überraschungen.

Interessant ist die Speicherung der Farben:
RGB - Red Green Blue - werden jeweils als Zahl zwischen 0 und 255 erfasst (vgl. Bild).
Umgerechnet auf Hex sind das 3 zweistellige Zahlen zwischen 0 und FF, das ist der Farbwert #FCF8ED (viel Rot, etwas weniger Grün und noch weniger Blau).

255 x 255 x 255 ergibt übrigens 16.581.375, also die 16 Mio. Farben.

Das folgende Bild zeigt den Farbmischer, der in dieser Blog-Software enthalten ist.


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Der Java Reader 
Samstag, Mai 27, 2006, 08:11 AM - Zum Java-Reader
Bevor ihr euch hier umschaut, möchte ich kurz erläutern, wo Sie sich befinden und was die Beweggründe sind, weshalb und wie ich hier veröffentliche.

Warum ein Reader?
Schulbücher in Informatik sind rar. Arbeitsblätter sind aber i.d.R. zu knapp, um sie zum Nachlesen zu verwenden.
Aus diesem Grund habe ich mich zum Reader entschlossen, der in relativer Kürze das wiedergibt, was im Unterricht behandelt wird. Wichtig waren mir dabei eine große Anzahl von Aufgaben und viele Beispiele, denn so lerne ich selbst auch immer neue Programmiersprachen (wobei die Aufgaben i.d.R. ein Projekt sind).

Format des Readers

Den Reader gibt es hier in pdf - und in odt -Format (OpenOffice). Pdf eignet sich ideal zum Ausdruck, odt zum Nachbearbeiten und zum Sammeln von Ausschnitten für Arbeitsblätter.
Zeilennummern, Seiten- und Kapitelzahlen waren mir wichtig.
Die beigelegten Projekte sind gezippte BlueJ-Projekt-Verzeichnisse.

Fehler und Feedback
Der Reader ist leider mit relativ vielen Fehlern versehen, da ich alleine arbeite und natürlich über kein Lektorat verfüge. Ich bitte euch, Fehler, die ihr entdeckt, hier auf der Seite unter dem entsprechenden Kapitel als Kommentar zu hinterlassen. Dann kann ich sie bearbeiten. Anregungen, Ideen und weitere Aufgaben sind natürlich auch willkommen.

Warum auf dem ZUM-Server
Auf die ZUM bin ich letztlich über das ZUM-Wiki gestoßen, was ich - übrigens als Administrator für Informatik - gern unterstütze.
Es gibt Inhalte, die weder ins Wiki passen (da die Formatierung eingeschränkt ist und man seine Rechte auf die Texte als alleiniger Autor abtritt) noch auf eine private Homepage (da es dienstliche Angelegenheiten sind und der Platz nur beschränkt ist, weil ich mit Desktop Movies experimentieren möchte). Die ZUM füllt hier eine wunderbare Lücke: Webspace für Veröffentlichungen von Lehrern.

Warum sind meine Materialien öffentlich?
Es ist natürlich eine legitime Frage, warum ich die Ergebnisse meiner Arbeit anderen kostenlos zur Verfügung stellen sollte ohne dafür eine Gegenleistung zu bekommen. Es gibt verschiedene Motivationen dies zu tun, andersherum ist die Frage, warum man es nicht tun sollte.
Ich profitiere letztlich ständig von der Entwicklungsarbeit von anderen (BlueJ, Java, Java-Dokumentationen, Wikipedia, Wikibooks, Blog-Software,...). Das hier ist auch eine Art Wiedergutmachung.

Schöner, als im ZUM-Wiki kann ich die Frage auch nicht beantworten, daher noch 3 zusätzliche Argumente:

1. Idealismus: Es geht darum, Unterricht besser zu machen und gute Ideen möglichst weit zu verbreiten.
2. Anerkennung: Auch Dank ist eine Gegenleistung. Man ist Vorbild für andere. Und andere bedanken sich vielleicht durch aktive Mitarbeit.
3. Allgemeingut: Lehrer werden nicht nur für die Unterrichtszeit bezahlt sondern auch für die Vorbereitung. Material, dass ich für den Unterricht erstelle ist nach meiner Auffassung nicht mein Eigentum sondern Eigentum meines Arbeitgebers und damit des Volkes.

aus http://www.zum.de/wiki/index.php/ZUM-Wiki:FAQ
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