Der Java Reader 
Samstag, Mai 27, 2006, 08:11 AM - Zum Java-Reader
Bevor ihr euch hier umschaut, möchte ich kurz erläutern, wo Sie sich befinden und was die Beweggründe sind, weshalb und wie ich hier veröffentliche.

Warum ein Reader?
Schulbücher in Informatik sind rar. Arbeitsblätter sind aber i.d.R. zu knapp, um sie zum Nachlesen zu verwenden.
Aus diesem Grund habe ich mich zum Reader entschlossen, der in relativer Kürze das wiedergibt, was im Unterricht behandelt wird. Wichtig waren mir dabei eine große Anzahl von Aufgaben und viele Beispiele, denn so lerne ich selbst auch immer neue Programmiersprachen (wobei die Aufgaben i.d.R. ein Projekt sind).

Format des Readers

Den Reader gibt es hier in pdf - und in odt -Format (OpenOffice). Pdf eignet sich ideal zum Ausdruck, odt zum Nachbearbeiten und zum Sammeln von Ausschnitten für Arbeitsblätter.
Zeilennummern, Seiten- und Kapitelzahlen waren mir wichtig.
Die beigelegten Projekte sind gezippte BlueJ-Projekt-Verzeichnisse.

Fehler und Feedback
Der Reader ist leider mit relativ vielen Fehlern versehen, da ich alleine arbeite und natürlich über kein Lektorat verfüge. Ich bitte euch, Fehler, die ihr entdeckt, hier auf der Seite unter dem entsprechenden Kapitel als Kommentar zu hinterlassen. Dann kann ich sie bearbeiten. Anregungen, Ideen und weitere Aufgaben sind natürlich auch willkommen.

Warum auf dem ZUM-Server
Auf die ZUM bin ich letztlich über das ZUM-Wiki gestoßen, was ich - übrigens als Administrator für Informatik - gern unterstütze.
Es gibt Inhalte, die weder ins Wiki passen (da die Formatierung eingeschränkt ist und man seine Rechte auf die Texte als alleiniger Autor abtritt) noch auf eine private Homepage (da es dienstliche Angelegenheiten sind und der Platz nur beschränkt ist, weil ich mit Desktop Movies experimentieren möchte). Die ZUM füllt hier eine wunderbare Lücke: Webspace für Veröffentlichungen von Lehrern.

Warum sind meine Materialien öffentlich?
Es ist natürlich eine legitime Frage, warum ich die Ergebnisse meiner Arbeit anderen kostenlos zur Verfügung stellen sollte ohne dafür eine Gegenleistung zu bekommen. Es gibt verschiedene Motivationen dies zu tun, andersherum ist die Frage, warum man es nicht tun sollte.
Ich profitiere letztlich ständig von der Entwicklungsarbeit von anderen (BlueJ, Java, Java-Dokumentationen, Wikipedia, Wikibooks, Blog-Software,...). Das hier ist auch eine Art Wiedergutmachung.

Schöner, als im ZUM-Wiki kann ich die Frage auch nicht beantworten, daher noch 3 zusätzliche Argumente:

1. Idealismus: Es geht darum, Unterricht besser zu machen und gute Ideen möglichst weit zu verbreiten.
2. Anerkennung: Auch Dank ist eine Gegenleistung. Man ist Vorbild für andere. Und andere bedanken sich vielleicht durch aktive Mitarbeit.
3. Allgemeingut: Lehrer werden nicht nur für die Unterrichtszeit bezahlt sondern auch für die Vorbereitung. Material, dass ich für den Unterricht erstelle ist nach meiner Auffassung nicht mein Eigentum sondern Eigentum meines Arbeitgebers und damit des Volkes.

aus http://www.zum.de/wiki/index.php/ZUM-Wiki:FAQ
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